Aktuelles / Januar 2016

Der Silvesterskandal von Köln

In Köln wurde ein feucht-fröhlicher Silvesterabend für viele junge Frauen zum Alptraum. Am Kölner Hauptbahnhof sollen in der Neujahrsnacht etliche Frauen von Südländergruppen regelrecht eingekreist und dann auch massiv sexuell belästigt worden sein. Junge Frauen berichteten, daß sie von einer Gruppe von mindestens 30 südländischen Männern umringt und eingekreist worden sind. Dann sollen sie von den Männern hemmungslos begrabscht und sexuell belästigt worden sein.

Eine andere Frau berichtete, daß die Männer ihre Finger an allen Körperöffnungen der Frau hatten. Bei den Tätern soll es sich teilweise um „Südländer“, aber auch um Migranten afrikanischer Abstammung handeln. Sie haben offenbar die feiernden Frauen für Freiwild angesehen.

Beisicht sagt Zu den schlimmen Vorfällen in der  Silvesternacht von Köln erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Markus Beisicht:

„Was sich in der Silvesternacht in Köln ereignet hat, ist unglaublich und kann unter gar keinen Umständen hingenommen werden. Organisierte Großbanden überfallen fröhliche und feiernde Frauen, entkleiden, berauben und belästigen diese. Die Spielregeln unserer Gesellschaft werden von diesen Tätern offenbar nicht akzeptiert. Schlimm ist, daß viele Medien die Ereignisse von Köln aus Gründen der Political Correctness verschwiegen oder bagatellisiert haben. Die Täter müssen meinen, daß unsere Gesellschaft solche Zustände hinnimmt. Wenn wir solche Zustände tatsächlich hinnehmen, dann schafft sich Deutschland wirklich ab. Es kann nicht hingenommen werden, daß Frauen mitten in Köln wie Freiwild behandelt werden. Wo war insbesondere die für den Bahnhof zuständige Bundespolizei? Hat man etwa den Kölner Hauptbahnhof schon abgeschrieben? Es ist zu hoffen, daß die Ermittlungsbehörden noch mehr als die bisher fünf  ermittelten Verdächtigen identifizieren und letztendlich dingfest machen können. Die Täter sind mit empfindlichen Strafen zu belegen. Sollte es sich bei den Tätern um Personen handeln, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, dann sollte ernsthaft über deren Aufenthaltsstatus nachgedacht werden. Es ist nicht nur in Köln fünf vor zwölf!“